Forschen, entdecken und gestalten

1. Juli 2026

Die Klassen 6a und 6b machen den Schulhof grüner

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In den vergangenen Wochen hat die Klasse 6a gemeinsam mit ihrer Naturwissenschafts-Lehrerin Frau Nadja Liebers projektorientiert zum großen Themenfeld „Pflanzen & Boden“ gearbeitet.


Parallel dazu beschäftigte sich auch die Nachbarklasse von Frau Vogler mit diesem spannenden Projekt.


Den Anstoß gab die Teilnahme am bundesweiten Schulprojekt „Walddetektive“ der Deutschen Umweltstiftung. Die beiden Klassen erhielten eine Einladung zur Teilnahme und durften sich über einen der begehrten Forscherrucksäcke freuen. Im Mittelpunkt des Projekts stand die Frage, wie Kinder den Wald heute erleben – als Lernort, als Lebensraum und als wichtigen Teil ihrer Zukunft. Auch wenn die unterrichtliche Umsetzung etwas zu spät für eine Wettbewerbsteilnahme stattfand, kamen die Ausstattung und Anleitungstipps genau zur richtigen Zeit, um das Thema im Unterricht aufzugreifen und mit eigenen Forschungsideen weiterzuentwickeln.


Schnell war für die beiden Nawi-Lehrerinnen klar: Kleine Bereiche des Schulhofes sollten grüner und insektenfreundlicher gestaltet werden. So war das Projektthema „Unsere Blühwiese“ entstanden.


Ein herzliches Dankeschön gilt dabei einem befreundeten Landwirt, der den Klassen großzügigerweise kostenfrei Blütensamen zur Verfügung stellte und das Projekt damit unterstützte. Ein weiterer Dank geht dabei an die Hausmeister und Techniklehrer der Hahnheide-Schule, die immer mal wieder um Rat und Werkzeuge gefragt werden konnten.


Bereits beim ersten Brainstorming sprudelten die Ideen der Schülerinnen und Schüler der 6a. Gemeinsam entwickelten sie zahlreiche Forscherfragen, denen sie in den folgenden Wochen nachgingen. Dabei wurde recherchiert, verschiedene Samen wurden genau unter die Lupe genommen, Anzuchtversuche im Innen- und Außenbereich miteinander verglichen und das Leben auf und im Boden an unterschiedlichen Stellen beobachtet. Darüber hinaus sammelten die Kinder praktische Erfahrungen im Umgang mit verschiedenen Werkzeugen und organisierten eigenständig den Bau eines Insektenhotels.


Neben den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen standen auch wichtige soziale Kompetenzen im Mittelpunkt. Teamarbeit, der konstruktive Umgang mit kleineren Konflikten sowie das sorgfältige Protokollieren der Arbeitsschritte gehörten ebenso zum Projekt wie das gemeinsame Forschen und Ausprobieren.


Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Schulhof ist ein Stück bunter und insektenfreundlicher geworden, ein neues Insektenhotel bietet zahlreichen kleinen Bewohnern ein Zuhause und als besonderes Projektprodukt ist sogar eine kleine Forscherzeitung entstanden. Ein Erfolg, der nicht nur die Nawi-Lehrerin stolz macht, sondern auch zeigt, wie engagiert und kreativ die Schülerinnen und Schüler gearbeitet haben.



Ein weiterer Höhepunkt des Projekts war der Besuch von Herrn Rudolf Grunwald, dem amtierenden Hegeringleiter des Hegerings Trittau innerhalb der Kreisjägerschaft Stormarn, den Frau Knuth für unsere Schule gewinnen konnte.


Mit seinem Jägermobil und seiner über 30-jährigen Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit brachte er den Kindern die heimische Tierwelt auf eindrucksvolle Weise näher. Anhand zahlreicher Präparate konnten die Schülerinnen und Schüler hautnah erleben, welche Tiere in ihrer Umgebung leben und welche Spuren sie hinterlassen. Mit viel Fachwissen, anschaulichen Erklärungen und großer Geduld beantwortete Herr Grunwald die vielen Fragen der Kinder und begeisterte damit alle Beteiligten.


Zum Abschluss erhielten die Schülerinnen und Schüler eine kleine Fibel zum Lesen und Bestimmen von Spuren und Fährten. Damit sind sie bestens vorbereitet, um in den Sommerferien selbst auf Entdeckungstour zu gehen – bevor sie mit vielen neuen Erfahrungen und spannenden Erinnerungen ins neue Schuljahr starten.


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3. Juli 2026
Berlin ist immer eine Reise wert, so sagt man und so ist es. Diesmal ging es mit meiner 9c in die geschichtsträchtige Hauptstadt. Den Höhepunkt unserer Exkursion bildete zweifelsohne unser Besuch samt Führung durch das Reichstagsgebäude. Neben dem informationsreichen Vortrag, der gute Einblicke in die parlamentarische Arbeit und den Institutionen lieferte, gab es dort die kleinen Nebensächlichkeiten, welche die Aufmerksamkeit auf sich zogen: Alte russische Inschriften aus dem Mai 1945, dem Kriegsende, alte Einschusslöcher oder Kerben von Bombensplittern aus dem Zweiten Weltkrieg im Sandstein der Fassade als Zeugen der wohl düstersten Vergangenheit dieses Gebäudes, aber auch das Archiv der Abgeordneten als Kunstwerk ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Inhalte oder das kaum enden wollende Band von historischen Reichstagsreden, die als Leuchtband quasi durch die Decke gingen. Wir alle stand wie gebannt davor und lasen vom Boden bis zur Decke. Wenngleich ich schon sehr oft in Berlin war, so war dies doch mein erster Besuch in der Schaltzentrale unseres Landes. Ein irgendwie auch erhebendes Gefühl. Den Schülerinnen und Schülern muss es ganz ähnlich gegangen sein, denn trotz ihrer netten, lebhaften Art lauschten sie interessiert dem Vortrag und erkundeten die verschiedenen Räume, Flure und Etagen. Sie erlebten erst den Blick auf den Plenarsaal und später den Rundumblick über ganz Berlin von der Dachterrasse bei schönstem Sonnenschein und blauem Himmel. Berlin zeigte sich von seiner schönster Seite. Eine Schülerin meiner Klasse schreibt im Nachgang: „Ich fand die Berlinfahrt sehr gut. Vor unserem Termin im Bundestag mussten wir eine Rally machen, die Spaß gemacht hat, weshalb wir verschiedene Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Im Bundestag hatten wir eine interessante Führung. Z. B. Haben wir uns das Parlament angeschaut und zum Schluss waren wir noch auf der Dachterrasse. Am Ende hatten wir noch bisschen Freizeit.“ Neben den tatsächlich vielen fachlichen Informationen betonte ein Schüler meiner Klasse etwas ganz anderes, etwas Typisches für unsere Schule: „Ich fand es sehr gut, dass wir als Gemeinschaft dort waren und noch enger zusammengewachsen sind. Der Reichstag war sehr interessant und schön mal zu sehen. Hätte ich mir anders vorgestellt.“ Ich denke nicht, dass man bessere Worte für diesen Ausflug hätte finden können. Vielen Dank an alle, die dies ermöglicht haben. Tw
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Tolga Gülmez und Kostiantyn Latariia aus der Klasse 7E haben am Jugendwettbewerb für Informatik teilgenommen und dafür eine Urkunde erhalten.
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Vom 05. bis 11. Juli 2026 findet dieses Mal an unserer Schule erneut die beliebte Stormini-Kinderstadt statt. Insgesamt 280 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren sowie über 200 Betreuerinnen und Betreuer werden an diesem besonderen Ferienprojekt teilnehmen. Eine Woche lang schlüpfen die Kinder in die unterschiedlichsten Rollen und können zahlreiche „Berufe“ ausprobieren. Sie schlafen in Zelten, verdienen eigenständig die Währung STORMARK, lernen verantwortungsvoll damit zu wirtschaften und erleben vor allem jede Menge Spaß mit Gleichaltrigen. Dabei entstehen neue Freundschaften und unvergessliche Erinnerungen. Damit die Kinder in ihrer eigenen Stadt überhaupt Geld verdienen und ausgeben können, wurde bereits im Vorfeld ein Malwettbewerb für die Gestaltung der Geldscheine ins Leben gerufen. Zahlreiche kreative Entwürfe wurden eingereicht. Besonders erfreulich ist, dass zwei beziehungsweise drei der ausgewählten Gewinnerbilder von einem Künstler und einer Künstlerin aus der Klasse 6a stammen. Im Rahmen des neuen Unterrichtsfaches „Üben & Vertiefen“ motivierten Herr Betcher und Frau Liebers ihre Schülerinnen und Schüler, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Auf die Frage, wie die beiden auf ihre Motive gekommen sind, erklärte Lea: „Ach, das war eigentlich zufällig, da Zelt und Lagerfeuer doch einfach zu einem Zeltlager gehören.“ Tamo ergänzte: „Wenn es ums Geldverdienen und Ausgeben geht und die Cap ein Wiedererkennungsmerkmal aller Teilnehmenden ist, dann passt das doch einfach. Naja, und die Hahnheide-Eule durfte dabei auf keinen Fall fehlen, denn die steht ja für unsere Schule.“ Von ihrem Erfolg erfuhren die beiden im Rahmen des Klassenrates und wurden dabei nicht nur von ihren Klassenlehrkräften, sondern auch von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern begeistert gefeiert (siehe Foto). Klassenlehrerin Frau Liebers ergänzt: „Ganz besonders ist zudem, dass insgesamt fünf Kinder aus unserer Klasse in diesem Jahr live dabei sein werden und die Geldscheine täglich in den Händen halten werden. Gleichzeitig findet dieses Großevent auch noch in den Räumlichkeiten unserer Schule statt.“ Wir wünschen allen Teilnehmenden schon jetzt eine erlebnisreiche Woche, viele spannende Erfahrungen und vor allem ein unvergessliches Event in den Sommerferien! 
17. Juni 2026
Fußball ist derzeit überall das große Thema! Die Vorfreude auf das Fußball-Derby am 19.06.2026 steigt von Tag zu Tag, und die ganze Schulgemeinschaft fiebert den spannenden Spielen entgegen. Auch die Klasse 5d hat mit viel Begeisterung zur Vorbereitung beigetragen. Die Schülerinnen und Schüler haben kreative und bunte Plakate gestaltet, um die Mannschaften zu unterstützen und für eine tolle Stimmung beim Derby zu sorgen. Mit viel Einsatz, Teamgeist und Fantasie sind großartige Werke entstanden. Nun freuen wir uns auf spannende Begegnungen, faire Spiele und starke Leistungen auf dem Platz. Wir wünschen allen Spielerinnen und Spielern der HHS viel Erfolg, Freude am Spiel und natürlich jede Menge Tore! Die Klasse 5d drückt fest die Daumen und freut sich auf einen unvergesslichen Fußballtag! Viel Erfolg an das Team der HHS! ⚽🎉🏆
13. Juni 2026
Die Hahnheide-Schule Trittau beteiligt sich am bundesweiten Aktionstag
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