FSJ an der HHS

15. April 2026

Hast du Lust?

Was bedeutet FSJ?


FSJ bedeutet freiwilliges soziales Jahr und bezieht sich auf ein Jahr, in dem Du an einer Einrichtung Deiner Wahl arbeitest und Erfahrungen sammelst. An der Hahnheide - Schule könntest Du zum Beispiel Einblicke in Prozesse der Schulentwicklung gewinnen und dazu passende Formate mit der SV, der Schulleitung und dem Kollegium auf den Weg bringen.


Außerdem geht es im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres um die Unterstützung …

  • … von Schülerinnen und Schülern
  • … bei der Schulbuchverwaltung
  • … bei der Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern aus Trittau
  • … unserer SV-Arbeit
  • … bei der Organisation von Schulausflügen
  • ... für Deine Ideen. Wir freuen uns auf Dich!


Zudem nimmst du an etwa 25 Tagen (z.B. in 5-Tage-Blöcken) an Fortbildungs-Seminaren teil. Hier hast du die Möglichkeit, mit anderen FSJlern Erfahrungen auszutauschen und nimmst an Kursen teil, wie z.B. Erste Hilfe, pädagogische Grundlagen und Kommunikationstraining.


Wenn du dich für Berufe im Bildungswesen interessierst oder einfach mal Schule aus einem anderen Blickwinkel erleben und dabei Erfahrungen für Dich sammeln möchtest, dann ist das FSJ bei uns genau richtig für dich.


Melde Dich bei Interesse gerne bei mir: christiane.hemming@schule.landsh.de

Flyer zum Download

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Berlin ist immer eine Reise wert, so sagt man und so ist es. Diesmal ging es mit meiner 9c in die geschichtsträchtige Hauptstadt. Den Höhepunkt unserer Exkursion bildete zweifelsohne unser Besuch samt Führung durch das Reichstagsgebäude. Neben dem informationsreichen Vortrag, der gute Einblicke in die parlamentarische Arbeit und den Institutionen lieferte, gab es dort die kleinen Nebensächlichkeiten, welche die Aufmerksamkeit auf sich zogen: Alte russische Inschriften aus dem Mai 1945, dem Kriegsende, alte Einschusslöcher oder Kerben von Bombensplittern aus dem Zweiten Weltkrieg im Sandstein der Fassade als Zeugen der wohl düstersten Vergangenheit dieses Gebäudes, aber auch das Archiv der Abgeordneten als Kunstwerk ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Inhalte oder das kaum enden wollende Band von historischen Reichstagsreden, die als Leuchtband quasi durch die Decke gingen. Wir alle stand wie gebannt davor und lasen vom Boden bis zur Decke. Wenngleich ich schon sehr oft in Berlin war, so war dies doch mein erster Besuch in der Schaltzentrale unseres Landes. Ein irgendwie auch erhebendes Gefühl. Den Schülerinnen und Schülern muss es ganz ähnlich gegangen sein, denn trotz ihrer netten, lebhaften Art lauschten sie interessiert dem Vortrag und erkundeten die verschiedenen Räume, Flure und Etagen. Sie erlebten erst den Blick auf den Plenarsaal und später den Rundumblick über ganz Berlin von der Dachterrasse bei schönstem Sonnenschein und blauem Himmel. Berlin zeigte sich von seiner schönster Seite. Eine Schülerin meiner Klasse schreibt im Nachgang: „Ich fand die Berlinfahrt sehr gut. Vor unserem Termin im Bundestag mussten wir eine Rally machen, die Spaß gemacht hat, weshalb wir verschiedene Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Im Bundestag hatten wir eine interessante Führung. Z. B. Haben wir uns das Parlament angeschaut und zum Schluss waren wir noch auf der Dachterrasse. Am Ende hatten wir noch bisschen Freizeit.“ Neben den tatsächlich vielen fachlichen Informationen betonte ein Schüler meiner Klasse etwas ganz anderes, etwas Typisches für unsere Schule: „Ich fand es sehr gut, dass wir als Gemeinschaft dort waren und noch enger zusammengewachsen sind. Der Reichstag war sehr interessant und schön mal zu sehen. Hätte ich mir anders vorgestellt.“ Ich denke nicht, dass man bessere Worte für diesen Ausflug hätte finden können. Vielen Dank an alle, die dies ermöglicht haben. Tw
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