Die Hahnheide-Schule wird "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage"

1. September 2023

Ein starkes Zeichen gegen Diskriminierung

  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button

Die HHS ist stolz, in das Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" aufgenommen worden zu sein. Diese Auszeichnung ist das Ergebnis eines Jahres kontinuierlicher Arbeit und Engagement aller am Schulleben Beteiligten. Am 1. September 2023 haben wir diese bedeutende Errungenschaft feierlich verkündet und gefeiert.


Den Anfang der Feierlichkeiten bildete ein ganz besonderes musikalisches Highlight: Unsere talentierte Schulband präsentierte eine leicht umgedichtete Version des Songs "Way Down We Go" von Kaleo, passend zum Anlass betitelt als "Way Up We Go". Die Botschaft war klar: Wir setzen uns gemeinsam für eine bessere Zukunft ein, in der Diskriminierung und Vorurteile keinen Platz haben.


Im Anschluss an die mitreißende musikalische Einleitung folgten Redebeiträge von verschiedenen Persönlichkeiten: Frau Dietrich vom Schulverband in ihrer Rolle als Schulpatin sprach über die Bedeutung von Vielfalt und Toleranz in unserer Schule und darüber, wie stolz sie auf die Schülerinnen und Schüler ist, die sich aktiv für eine inklusive Gemeinschaft einsetzen.


Frau Hemming verwies auf die Entstehung der Idee, sich für die Aufnahme zu bewerben: Baran als Schülersprecherin brachte die Idee vor über einem Jahr bei ihr vor – „Was für ein Geschenk!“, resümierte die Schulleiterin. Gerade weil es an der HHS nicht mehr und nicht weniger Rassismus gibt, als an anderen Schulen, sei es wichtig, sich deutlich gegen Rassismus zu positionieren. Diese Position zeige sich in Angeboten und Projekten, die an der Hahnheide-Schule im vergangenen Schuljahr umgesetzt worden sind (z.B. die Wanderausstellung der Friedrich - Ebert - Stiftung mit dem Titel: „Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen“ oder das Argumentationstrainig „WieDER_SPRECHEN für Demokratie") und die auch in Zukunft umgesetzt werden sollen.


Schülersprecherin Baran teilte ihre Gedanken zur Bedeutung von Courage und Solidarität und ermutigte ihre Mitschülerinnen und Mitschüler, selbstbewusst gegen Diskriminierung einzutreten. Insbesondere diejenigen, die sich bei der Urabstimmung gegen die Teilnahme am Netzwerk ausgesprochen haben, sprach sie an: „Auch ihr mit eurer Unzufriedenheit und euren Unsicherheiten seid gesehen, anerkannt und werdet miteinbezogen.“ Ziel sei es, diejenigen zu überzeugen, dass sich die Schule die Aufnahme in das Netzwerk verdient habe.


Besonders herzerwärmend war der Beitrag von Christoph Berens und Bodil Pohl, den Lokalkoordinatoren, die uns in das Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" aufgenommen haben. Mit einem Augenzwinkern sagten sie: "Ihr habt uns an der Backe, wir euch aber auch!" Damit betonten sie die Verpflichtung, die mit dem Zertifikat einhergeht, sich auch in Zukunft für Zivilcourage einzusetzen.


Der Höhepunkt der Veranstaltung war zweifelsohne die feierliche Verleihung der Urkunde, die unsere Schule als Mitglied im Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" auszeichnet und einen besonderen Platz in unserer Schule finden wird. Nicht weniger bedeutend ist die Plakette, die in den kommenden Tagen an unserer Schule angebracht wird. Sie wird für alle sichtbar sein und eine Botschaft der Solidarität und Toleranz aussenden.


Mit der feierlichen Verkündung unserer Aufnahme in das Netzwerk "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" geht die Verpflichtung für die Zukunft einher, unsere Schule zu einem Ort zu machen, an dem jeder willkommen ist und sich respektiert fühlt.


Weitere Artikel:

3. Juli 2026
Gymnasium gewinnt das Derby 2026, Herzlichen Glückwunsch!
3. Juli 2026
Berlin ist immer eine Reise wert, so sagt man und so ist es. Diesmal ging es mit meiner 9c in die geschichtsträchtige Hauptstadt. Den Höhepunkt unserer Exkursion bildete zweifelsohne unser Besuch samt Führung durch das Reichstagsgebäude. Neben dem informationsreichen Vortrag, der gute Einblicke in die parlamentarische Arbeit und den Institutionen lieferte, gab es dort die kleinen Nebensächlichkeiten, welche die Aufmerksamkeit auf sich zogen: Alte russische Inschriften aus dem Mai 1945, dem Kriegsende, alte Einschusslöcher oder Kerben von Bombensplittern aus dem Zweiten Weltkrieg im Sandstein der Fassade als Zeugen der wohl düstersten Vergangenheit dieses Gebäudes, aber auch das Archiv der Abgeordneten als Kunstwerk ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Inhalte oder das kaum enden wollende Band von historischen Reichstagsreden, die als Leuchtband quasi durch die Decke gingen. Wir alle stand wie gebannt davor und lasen vom Boden bis zur Decke. Wenngleich ich schon sehr oft in Berlin war, so war dies doch mein erster Besuch in der Schaltzentrale unseres Landes. Ein irgendwie auch erhebendes Gefühl. Den Schülerinnen und Schülern muss es ganz ähnlich gegangen sein, denn trotz ihrer netten, lebhaften Art lauschten sie interessiert dem Vortrag und erkundeten die verschiedenen Räume, Flure und Etagen. Sie erlebten erst den Blick auf den Plenarsaal und später den Rundumblick über ganz Berlin von der Dachterrasse bei schönstem Sonnenschein und blauem Himmel. Berlin zeigte sich von seiner schönster Seite. Eine Schülerin meiner Klasse schreibt im Nachgang: „Ich fand die Berlinfahrt sehr gut. Vor unserem Termin im Bundestag mussten wir eine Rally machen, die Spaß gemacht hat, weshalb wir verschiedene Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Im Bundestag hatten wir eine interessante Führung. Z. B. Haben wir uns das Parlament angeschaut und zum Schluss waren wir noch auf der Dachterrasse. Am Ende hatten wir noch bisschen Freizeit.“ Neben den tatsächlich vielen fachlichen Informationen betonte ein Schüler meiner Klasse etwas ganz anderes, etwas Typisches für unsere Schule: „Ich fand es sehr gut, dass wir als Gemeinschaft dort waren und noch enger zusammengewachsen sind. Der Reichstag war sehr interessant und schön mal zu sehen. Hätte ich mir anders vorgestellt.“ Ich denke nicht, dass man bessere Worte für diesen Ausflug hätte finden können. Vielen Dank an alle, die dies ermöglicht haben. Tw
3. Juli 2026
Tolga Gülmez und Kostiantyn Latariia aus der Klasse 7E haben am Jugendwettbewerb für Informatik teilgenommen und dafür eine Urkunde erhalten.
2. Juli 2026
Große und kleine Abenteuer von großen und kleinen Tieren Geschrieben von Schülerinnen und Schülern des W&E "Kreatives Schreiben"
1. Juli 2026
Markt der Möglichkeiten zeigt die Vielfalt und das Engagement der Schülerinnen und Schüler an der Hahnheide-Schule in Trittau
1. Juli 2026
Die Klassen 6a und 6b machen den Schulhof grüner
29. Juni 2026
Einige der Top Ten in Schleswig-Holstein kommen von der HHS
29. Juni 2026
für kreative Köpfe an der HHS
25. Juni 2026
Vom 05. bis 11. Juli 2026 findet dieses Mal an unserer Schule erneut die beliebte Stormini-Kinderstadt statt. Insgesamt 280 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren sowie über 200 Betreuerinnen und Betreuer werden an diesem besonderen Ferienprojekt teilnehmen. Eine Woche lang schlüpfen die Kinder in die unterschiedlichsten Rollen und können zahlreiche „Berufe“ ausprobieren. Sie schlafen in Zelten, verdienen eigenständig die Währung STORMARK, lernen verantwortungsvoll damit zu wirtschaften und erleben vor allem jede Menge Spaß mit Gleichaltrigen. Dabei entstehen neue Freundschaften und unvergessliche Erinnerungen. Damit die Kinder in ihrer eigenen Stadt überhaupt Geld verdienen und ausgeben können, wurde bereits im Vorfeld ein Malwettbewerb für die Gestaltung der Geldscheine ins Leben gerufen. Zahlreiche kreative Entwürfe wurden eingereicht. Besonders erfreulich ist, dass zwei beziehungsweise drei der ausgewählten Gewinnerbilder von einem Künstler und einer Künstlerin aus der Klasse 6a stammen. Im Rahmen des neuen Unterrichtsfaches „Üben & Vertiefen“ motivierten Herr Betcher und Frau Liebers ihre Schülerinnen und Schüler, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Auf die Frage, wie die beiden auf ihre Motive gekommen sind, erklärte Lea: „Ach, das war eigentlich zufällig, da Zelt und Lagerfeuer doch einfach zu einem Zeltlager gehören.“ Tamo ergänzte: „Wenn es ums Geldverdienen und Ausgeben geht und die Cap ein Wiedererkennungsmerkmal aller Teilnehmenden ist, dann passt das doch einfach. Naja, und die Hahnheide-Eule durfte dabei auf keinen Fall fehlen, denn die steht ja für unsere Schule.“ Von ihrem Erfolg erfuhren die beiden im Rahmen des Klassenrates und wurden dabei nicht nur von ihren Klassenlehrkräften, sondern auch von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern begeistert gefeiert (siehe Foto). Klassenlehrerin Frau Liebers ergänzt: „Ganz besonders ist zudem, dass insgesamt fünf Kinder aus unserer Klasse in diesem Jahr live dabei sein werden und die Geldscheine täglich in den Händen halten werden. Gleichzeitig findet dieses Großevent auch noch in den Räumlichkeiten unserer Schule statt.“ Wir wünschen allen Teilnehmenden schon jetzt eine erlebnisreiche Woche, viele spannende Erfahrungen und vor allem ein unvergessliches Event in den Sommerferien! 
Mehr anzeigen