Startschuss für unser Recycling-Projekt

30. Juli 2024

Ihre Unterstützung ist gefragt!

Im Jahr 2022 einigten sich 175 Staaten in Nairobi auf das ehrgeizige Ziel, die Plastikkrise zu bekämpfen. Plastikmüll schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch unserer Gesundheit. In den letzten 20 Jahren hat sich die globale Plastikproduktion verdoppelt. Um dieser Herausforderung zu begegnen, startet die Hahnheide-Schule ein innovatives Projekt, das unsere Schülerinnen und Schüler auf dieses drängende Problem des 21. Jahrhunderts vorbereiten soll.


Im Schuljahr 2024/25 wollen wir ein einzigartiges Recycling-Labor einrichten. Hier wird eine jahrgangsübergreifende AG Plastikabfälle sammeln, sortieren und in neue Produkte verwandeln. Die jüngeren Schülerinnen und Schüler kümmern sich um das Sammeln, Bestimmen und Schreddern des Plastiks, während die älteren an der Produktentwicklung und Vermarktungsstrategien arbeiten. So fördert das Projekt den kreativen Umgang mit recycelten Materialien und reflektiert den Konsum von Kunststoff.


„Wir sind voller Ideen und wollen unbedingt, dass es nach den Ferien losgeht,“ erklärt Sören Lorenz, Projektleiter. Jannis Hardings, technischer Leiter, fügt hinzu: „Wir sind froh, dass wir bei einem solchen anspruchsvollen Vorhaben den erfahrenen Florian Hamer von „All We Shape“ aus Lübeck an unserer Seite haben. Als übergeordnetes Ziel streben wir eine eigene Produktion von Filament für unsere 3D-Drucker aus recyceltem Kunststoff an. Zunächst werden aber auch verschiedene andere Recycling-Straßen aufgebaut und erprobt, um uns möglichst umfassend mit dem Thema zu beschäftigen und dabei breit aufzustellen“.


Zunächst startet das Projekt mit einer wöchentlichen AG, in der der erste Recyclingkreislauf „Vom Plastikdeckel zum neuen Produkt“ entwickelt wird. Ziel ist eine selbst geführte SchülerInnen-Firma.


Besonders freuen wir uns, dass die Buhck-Stiftung unser Projekt mit 15.000 Euro fördert. „Durch diese großzügige Unterstützung ist ein erster großer Schritt getan. Jetzt setzen wir auf Ihre Hilfe! Durch Ihre Beteiligung an unserer Crowdfunding-Aktion können Sie entscheidend dazu beitragen, unser Projekt zu realisieren und nachhaltige Bildung in unserer Region zu fördern. Jeder Beitrag zählt und bringt uns unserem Ziel näher.“


Kontaktieren Sie uns gerne unter foerderverein-hahnheide-schule@gmx.de für weitere Informationen und wie Sie mithelfen können.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement!


Ihr Förderverein der Hahnheide-Schule in Trittau



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Berlin ist immer eine Reise wert, so sagt man und so ist es. Diesmal ging es mit meiner 9c in die geschichtsträchtige Hauptstadt. Den Höhepunkt unserer Exkursion bildete zweifelsohne unser Besuch samt Führung durch das Reichstagsgebäude. Neben dem informationsreichen Vortrag, der gute Einblicke in die parlamentarische Arbeit und den Institutionen lieferte, gab es dort die kleinen Nebensächlichkeiten, welche die Aufmerksamkeit auf sich zogen: Alte russische Inschriften aus dem Mai 1945, dem Kriegsende, alte Einschusslöcher oder Kerben von Bombensplittern aus dem Zweiten Weltkrieg im Sandstein der Fassade als Zeugen der wohl düstersten Vergangenheit dieses Gebäudes, aber auch das Archiv der Abgeordneten als Kunstwerk ohne Anspruch auf Vollständigkeit der Inhalte oder das kaum enden wollende Band von historischen Reichstagsreden, die als Leuchtband quasi durch die Decke gingen. Wir alle stand wie gebannt davor und lasen vom Boden bis zur Decke. Wenngleich ich schon sehr oft in Berlin war, so war dies doch mein erster Besuch in der Schaltzentrale unseres Landes. Ein irgendwie auch erhebendes Gefühl. Den Schülerinnen und Schülern muss es ganz ähnlich gegangen sein, denn trotz ihrer netten, lebhaften Art lauschten sie interessiert dem Vortrag und erkundeten die verschiedenen Räume, Flure und Etagen. Sie erlebten erst den Blick auf den Plenarsaal und später den Rundumblick über ganz Berlin von der Dachterrasse bei schönstem Sonnenschein und blauem Himmel. Berlin zeigte sich von seiner schönster Seite. Eine Schülerin meiner Klasse schreibt im Nachgang: „Ich fand die Berlinfahrt sehr gut. Vor unserem Termin im Bundestag mussten wir eine Rally machen, die Spaß gemacht hat, weshalb wir verschiedene Sehenswürdigkeiten gesehen haben. Im Bundestag hatten wir eine interessante Führung. Z. B. Haben wir uns das Parlament angeschaut und zum Schluss waren wir noch auf der Dachterrasse. Am Ende hatten wir noch bisschen Freizeit.“ Neben den tatsächlich vielen fachlichen Informationen betonte ein Schüler meiner Klasse etwas ganz anderes, etwas Typisches für unsere Schule: „Ich fand es sehr gut, dass wir als Gemeinschaft dort waren und noch enger zusammengewachsen sind. Der Reichstag war sehr interessant und schön mal zu sehen. Hätte ich mir anders vorgestellt.“ Ich denke nicht, dass man bessere Worte für diesen Ausflug hätte finden können. Vielen Dank an alle, die dies ermöglicht haben. Tw
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