Ergebnispräsentationen der Projektwoche "Low Emission Schools"

Feb. 03, 2023

12 Ideen für eine nachhaltige Hahnheide-Schule

  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button
  • Bildtitel

    Untertitel hier einfügen
    Button

Die vergangene Vorhabenwoche an der Hahnheide-Schule war für die Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphasen 1 und 2 ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Unter dem Motto “Low-Emission-Schools in Norddeutschland” fanden dabei Workshops zum Thema Reduktion der Treibhausgasemissionen, oder „Less CO²“, statt. Angeleitet durch die Geographie-Lehramtstudierenden der Uni Kiel, Herny, Pia und Jannes, und unter der Schirmherrschaft des Instituts für vernetztes Denken Bredeenek, widmeten sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen einzelnen Ideen der Schwerpunkte Energie, Ressourcen, Mobilität und Ernährung. Das Ergebnis der Woche: 12 konkrete Ideen, untermauert mit Zahlen und Daten, die eine Umsetzungsmöglichkeit realistisch und greifbar machen.


Die Bandbreite an Ideen für Projekte, die an der Hahnheide-Schule umgesetzt werden können um sie nachhaltiger zu machen, ist dabei groß: Von der Umgestaltung der Atrien hin zu grünen Klassenzimmern und eigenem Gemüseanbau über die Überdachung der Fahrradständer bis hin zu der Ausstattung der Schule mit LED-Leuchtkörpern und smarten Heizungsthermostaten. Alle 12 Ideen wurden dabei von den Schülerinnen und Schülern selbst erdacht und hinsichtlich der Zielsetzung und der unterschiedlichen Nachhaltigkeitsdimensionen überprüft, ehe sie den Lokalvertreterinnen und -vertretern am Freitag präsentiert wurden.


Aber nicht nur die Klassen der Qualifikationsphasen präsentierte ihre Ideen. Auch die Klasse 6c stellte ihre Idee des strampelnden Klassenzimmers vor. Hier sollen Ergometer während Lese- und Arbeitsphasen genutzt werden, um Strom – zum Beispiel für Schultablets – zu generieren.


Die Gäste aus Politik und Wirtschaft zeigten sich von der Vielfalt an Ideen und dem damit verbundenen Engagement beeindruckt. Sie boten an, Gesprächstermine zu verwirklichen, an denen sie gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern an der weiteren Umsetzung der Projekte arbeiten. Auch wurden mögliche Fördermöglichkeiten besprochen. Die erfreuliche Botschaft, dass für die Umgestaltung der Atrien bereits erste Fördermittel bewilligt worden sind, rundete das Feedback an die Schülerschaft ab.


Die Schulleiterin Christiane Hemming dankte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ebenfalls. Die Workshops hätten bestätigt, dass das Leitbild der HHS durch die Schülerinnen und Schüler mit Leben erfüllt wird: Eine Schule für soziale und ökologische Verantwortung.


Die Vorhabenwoche fand vor dem Hintergrund des Projekts „Low-Emission-Schools in Norddeutschland“ des Instituts für vernetztes Denken Bredeneek statt. Die Hahnheide-Schule ist dabei eine von 240 teilnehmenden Schulen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen, die sich allesamt dem Ziel verpflichten, Nachhaltigkeitshandeln durch Jugendbeteiligung zu fördern. In diesem Projekt sind so insgesamt ungefähr 12.000 Schülerinnen und Schüler angeregt, Ideen zu entwickeln und anschließend darüber mit den lokalen politischen Entscheidungsträgern in den Austausch über eine Umsetzung zu kommen. Dadurch sollen am Projektende ca. 25.500 Tonnen CO²-Emissionen eingespart werden können. Förderung wird bereitgestellt durch die Klimaschutz-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, die Sparkassen Schleswig-Holstein und die Gesellschaft für Energie und Klimaschutz SH (EKSH). Weitere Informationen über das Projekt lassen sich unter www.jugend-gestaltet-nachhaltige-zukunft.de finden.



Weitere Artikel:

29 Apr., 2024
Thomas Gerleman aus Wisconsin besucht die Hahnheide-Schule Trittau
27 März, 2024
Die 7a und 7c haben am Dienstag einen Ausflug ins Hansemuseum nach Lübeck gemacht und ganz viele Eindrücke aus geografischer, historischer, wirtschaftlich- und politischer Perspektive gesammelt, um Antworten auf Fragen wie: „Warum wurden Hamburg und Lübeck bekannte Hansestädte“ oder „worum ging es bei der Blockade um 1358?“ oder „mit welchen Waren handelten die Kaufleute der Hanse?“ oder „welche Bedeutung hatten Hansetage?“ oder „welche Städte gehörten zur Hause“? Oder „auf welchen Wegen wurde gehandelt?“ zu finden. Die vielen Informationen werden nun nach den Ferien sortiert und den Eltern im Rahmen eines „Hanseabends“ präsentiert.
19 März, 2024
Am 14.03.2024 fand in der Sporthalle der Hahnheide-Schule in Trittau von 12:15 bis 14:15 Uhr zum 2. Mal die Schulmeisterschaft „Stärkste Schülerin/Stärkster Schüler“ statt, welcher von dem lautstarken Applaus der zahlreichen Zuschauer begleitet wurde. Es zeigte sich, dass sich einige Schülerinnen und Schüler konkret auf diesen Wettbewerb vorbereitet haben, sonst wären solche super Leistungen nicht möglich gewesen. Überprüft wurde die Leistungsfähigkeit verschiedener Körperbereiche mit vier verschiedenen Testübungen. Zum Einsatz kamen die Übungen Liegestütze und Klimmzüge für den Oberkörper (Trizeps / Bizeps), der „ Schnelle Crunch “ (ähnlich Sit Ups) für den Mittelkörper (Bauchmuskulatur) und Seilspringen für die Beine (Sprungkraft / Sprungkraftausdauer). Gewertet wurde jeweils die Anzahl der Wiederholungen in einer Minute bei richtiger Bewegungsausführung in vier verschiedenen Wettkampfklassen (WK IV: 2013 und jünger; WK III: 2011/2010; WK II: 2009/2008; WK I: 2007 und älter). Teilnehmer waren die jeweils 10 besten Schülerinnen und Schüler jeder Altersklasse der Schule, also 40 Mädchen und 40 Jungen. Die Qualifikation für den Schulwettkampf fand im regulären Sportunterricht statt. Als Schiedsrichter an den verschiedenen Wettkampfstationen waren Sportlehrerinnen und Sportlehrer der Schule sowie Schülerinnen und Schüler aus dem 12. Jahrgang eingesetzt. Die „stärksten Schüler“ der Schule: 1. Platz: Piet Eysholdt 277,5 Punkte WK I 2. Platz: Jakob Flöter 265 Punkte WK I 3. Platz: Till v. Rathenow 264 Punkte WK I Die „stärkste Schülerin“ der Schule: 1. Platz: Charleen Walla 266 Punkte WK I 2. Platz: Marlene Schiedel 253,5 Punkte WK III 2. Platz: Lana Albrecht 253,5 Punkte (WK III) 3. Platz: Leonie Grandt 250,5 Punkte WK II Besonders hervorzuhebende Leistungen: Klimmzüge im Langhang: Piet Eysholdt 24 , Till Kuhlwein von Rathenow 19, Saahil Naibee 19 Klimmzüge am Parallelbarren: Klara Krüger 41 , Lenja Rieckmann 37, Liana Scharping 34 Liegestütze: Jakob Flöter 53 , Max Kelling 50, Marlene Schiedel 42, Lana Albrecht 41, Schneller Crunch: Till v. Rathenow 72 , Jakob Flöter 63, Celine Simon 62, Luna Schulz 60 Seilspringen: Jakob Flöter 170 , Emilio Bekteshi 166, Charleen Walla 162, Emma Siegmund 135
15 März, 2024
Am Dienstag, den 5.3.2024 , hatten wir das Vergnügen, Vertreter der Arolsen Archives: International Center on Nazi Persecution bei uns an der Hahnheide-Schule zu begrüßen. Gemeinsam mit zwei unserer elften Klassen haben wir einen Teilhabeworkshop zur neuen Bildungsplattform der Arolsen Archives mit dem Titel "und heute?" durchgeführt. Dabei haben wir uns intensiv mit dem Modul "Unsichtbar: Leben ohne deutschen Pass" auseinandergesetzt und diskutiert, welche Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit unterschiedlichem Aufenthaltsstatus in Deutschland bestehen. In Interviews haben uns eine Asylsuchende aus dem Iran, ein Dozent mit Blauer Karte sowie eine Person mit der sogenannten "Duldung light" Einblicke in ihre teils prekären Wohnsituationen, ihre Arbeitsmöglichkeiten, ihre Herausforderungen mit Behörden sowie ihre Freizeitgestaltungsmöglichkeiten und ihre Zukunftswünsche gegeben. Das alles in einer spannenden Auseinandersetzung darüber, wie Teilhabe in Deutschland verbessert werden kann. Darüber hinaus hatten auch die Teilnehmer die Möglichkeit, an Umfragen teilzunehmen und ihre Meinungen einzubringen. Das Feedback der teilnehmenden Jugendlichen der Hahnheide-Schule für das Modul "Unsichtbar: Leben ohne deutschen Pass" wird dabei in die Überarbeitung bis zum offiziellen Launch der Bildungsplattform am 8. Mai 2024 einfließen. Bei Interesse an Themen wie Demokratie, Diskriminierung, nationalsozialistische Verbrechen und Erinnerungskultur können interessierte Personen die Vorabversion der Bildungsplattform unter https://education.arolsen-archives.org/ aufrufen. Diese Plattform ist für alle interessierten Jugendlichen auf dem Tablet verfügbar und kann auch von Lehrkräften im Unterricht genutzt werden.
10 März, 2024
Kampfansage an Kippenstummel und Co:
19 Feb., 2024
Die Polenfahrt des 10. Jahrgangs fand am 30.01.2024 bis 02.02.2024 statt. Die Gruppe bestand aus 77 SchülerInnen, die von insgesamt 5 Lehrkräften begleitet wurden. Das Reiseziel war Krakau. Insgesamt sind wir ca. 11 Stunden gefahren. Das Hotel, in dem wir untergebracht waren, lag etwas außerhalb der Innenstadt Krakaus. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln brauchte man ca. 20 min. Ablauf: Am ersten Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit öffentlichen Verkehrsmitteln in das jüdische Viertel. Dort wurden die SchülerInnen in drei Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe wurde von einem einheimischen Guide geführt. Die Guides sprachen gut Deutsch, sodass sie den SchülerInnen vieles erklären konnten. Nach der Führung im jüdischen Viertel wurden wir von den Guides durch „Schindlers Fabrik“ geführt. Anschließend hatten die SchülerInnen eine Mittagspause, bevor das „Jüdische Museum“ besucht wurde. Im Anschluss hatten die SchülerInnen die Möglichkeit selbstständig die Altstadt Krakaus zu erkunden. Am zweiten Tag sind wir nach dem Frühstück in den Reisebus gestiegen und wurden ca. eineinhalb Stunden in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz gefahren. Vor Ort wurden die SchülerInnen in vier Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hatte einen deutschsprachigen Übersetzer. Nach einer eineinhalbstündigen Führung durch die ehemaligen Baracken. Die nächste Etappe war das Vernichtungslager Birkenau. Auch dort wurden wir von Guides herumgeführt. Sie zeigten uns: das Tor, die Schienen sowie Waggons und eine Kinderbaracke. Im Anschluss durften die SchülerInnen frei wählen, ob sie eine Stadtrally machen oder Zeit im Hotel verbringen. Abends wurden von den Lehrerkräften die Gewinner der Stadtrally gekürt.
14 Feb., 2024
Die Ergebnisse von drei Tagen, an denen die HHS auf den Kopf gestellt wurde.
07 Feb., 2024
Erneut findet die Wanderausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung an der HHS statt.
01 Feb., 2024
Gesammelte Eindrücke und Lernprodukte
29 Jan., 2024
Arbeit im Rahmen von vier Workshops und Online-Fortbildungen
Mehr anzeigen
Share by: